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Du fehlst mir so

MUSIK: EDDI HÜNEKE; TEXT: DANIEL „DÄN“ DICKOPF

Ein Weg versperrt. Ein Fenster auf.
Die Chance vertan. Den Berg hinauf,
ganz ohne Ziel, so schnell es geht,
nur geradeaus. Ein Wind, der dreht.

Verirrt. Ein Plan. Gestoppt. Ein Traum.
Verdreht. Verzockt. Ein Apfelbaum,
gepflanzt, betreut. Weitergerannt.
Noch mal zurück. Ein Flächenbrand.

Du fehlst mir so.
Du fehlst mir so.
Ich kann's nicht fassen.
Ich kann's nicht lassen,
dich herzusehnen,
die vielen Szenen
unsrer Zeit
zum Greifen nah
und doch so weit.
Du fehlst mir so.

Mit klarem Ziel im Kreis herum.
Voll bei Verstand. Verblendet, dumm.
Bin ganz bei mir. Ich bin mir fremd.
Verhüll mich mit dem letzten Hemd.

Ich greif nach dir, zieh mich zurück,
will alles gleich, will nur ein Stück.
Nur den Moment. Nur noch einmal.
Will dich komplett. Hab keine Wahl.

Du fehlst mir so…

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