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Du stehst im Sturm

MUSIK & TEXT: DANIEL „DÄN“ DICKOPF

Du hast so lange geglaubt und gehofft,
dass das Gefühl nicht verweilt.
Hast dich versteckt und hast wirklich geglaubt,
dass diese Wunde verheilt.
Es wird ganz kalt, und man hört keinen Laut.
Bedrohlich und dunkel und groß.
Die Angst im Magen ist dir schon vertraut.
Du weißt es genau: Es geht los.
Frei, wer sich selber befreit.
Dieses Mal bist du bereit.

Du stehst im Sturm,
der Wind peitscht durch die Nacht.
Du hältst ihm stand.
Fest wie ein Turm,
der Wind hat keine Macht.
Du hältst ihm stand.

Bedroht, bedrängt, mit dem Rücken zur Wand,
verängstigt und ganz allein,
nur um Begrenzung des Schadens bemüht,
fühltest dich hilflos und klein.
Erst warst du still und hast dich nicht bewegt,
damit dich keiner mehr sieht.
Dann hast du den Schalter selbst umgelegt.
Bereit für das, was geschieht.
Du traust dir endlich was zu.
Der Schlüssel zur Wende bist du.

Du stehst im Sturm…

Du weißt jetzt, dass du autark bist.
in allem, was du tust oder lässt.
Endlich spürst du, dass du stark bist.
Halt das Gefühl immer fest.
Halt das Gefühl immer fest.

Du stehst im Sturm…

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