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Mädchen lach doch mal!

Text und Musik: Daniel "Dän" Dickopf
Arrangement: Edzard Hüneke

Ich treff sie in der Straßenbahn,
weil wir die gleiche Strecke fahrn,
ich treff sie manchmal in der Stadt,
weil sie die selbe kleine Stammkneipe hat,
in die ich immer öfter geh.
Ich freu mich so, wenn ich sie seh,
ich treff sie jede Nacht im Traum,
ansonsten kenn ich sie kaum.

Geheimnisvoll ist ihr Gesicht,
'nen festen Freund hat sie nicht,
sie ist 'ne wahre Naturgewalt,
hab mich sofort in sie verknallt.
Sie hat wirklich eine Topfigur,
perfekt - ich frag mich nur:
Hat ihr denn niemand beigebracht,
wie man lächelt oder lacht?

Mädchen lach doch mal,
bitte, bitte lächel einmal nur für mich,
danach kann ich in Frieden sterben,
du kannst gerne alles erben,
Mädchen lach doch mal,
denn auch das schönste Gesicht -
ohne Lächeln funktioniert es nicht,
ohne Lächeln funktioniert es einfach nicht.


Ich stürze mich für sie vom Dom,
fahr mit dem Rad über die Alpen bis nach Rom,
ich geb ihr alles, was ich hab,
schreib ihren Namen auf mein Grab,
kauf mir die neue CD von Pur,
ich schwör: Ich schwöre jeden Schwur.
Geb ihr Kredite unverzinst,
wenn sie nur einmal für mich grinst!

Mädchen lach doch mal,
...


Ich glaub', noch hundertmal erwähne ich das nicht:
Deine strahlend weißen Zähne im Gesicht
sind, wie deine schwarze Mähne, ein Gedicht.
Zeig ihnen einfach mal das Tageslicht!

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