mehr KontrastKontrast
SchriftgrößeAAA

Nein, Nein, Nein!

Text und Musik: Daniel "Dän" Dickopf
Arrangement: Edzard Hüneke

Nein, nein, nein,
uns're Liebe durfte nicht sein.
Großer Schmerz und schreckliche Pein,
und ich bin immer noch allein!


Ich weiß noch ganz genau, es war
am Strand von Loretta del Mar.
Sie lag auf ihrer Düne wie auf einer Bühne,
ich spürte die Gefahr.
Am Abend gingen wir spazieren,
sie fing ein bisschen an zu frieren.
Ich nahm sie in den Arm und hielt sie zärtlich warm,
ich hatte nichts zu verlieren.
Ich sagte ihr: "Ich lieb' dich sehr,
schöne Frau, wo kommst du her?"
Sie sah mich an und sagte wörtlich:
"Fast aus Köln, nur etwas weiter nördlich."

Nein, nein, nein,
uns're Liebe durfte nicht sein.
Großer Schmerz und schreckliche Pein,
sie kam aus Düsseldorf am Rhein!


Ich hab versucht, bis kurz vor sieben
sie trotzdem irgendwie zu lieben,
und hab' die ganze Nacht allein mit ihr verbracht,
von der Leidenschaft getrieben.
Ich baute ihr ein Bett aus roten Rosen,
sie träumte von den Toten Hosen.
Ich zeigte ihr la luna, sie träumte von Fortuna
und Altbier aus Dosen.
Da sagte ich: "Ich muss jetzt geh'n,
ich will dich nie wieder seh'n!
Ich bin kein Mann, der für dich in diese Stadt reist,
wo das Bier so schmeckt, wie es heißt."

Nein, nein, nein,
...


Sie war die Frau, die mein Herz im Sturm erobert hat,
doch dann kam der Super-GAU:
Sie wohnte in der Verbotenen Stadt!
v Sie weinte und sie schrie:
Ich zieh' für dich fort, in einen schöneren Ort.
Komm' mit mir zum Nabel der Welt,
zieh mit mir nach Bielefeld

Nein, nein, nein,
...
und ich bin immer noch allein!

Seite zurück