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Sonnencremeküsse

Text und Musik: Daniel "Dän" Dickopf
Arrangement: Edzard Hüneke

Das Gefühl hab ich so vermisst,
wenn man vergisst, welcher Wochentag ist.
Alles, was zählt, ist das Meer, die Sonne und du.
Du liegst im Sand, bist eingedöst,
der Stress hat sich im warmen Wind aufgelöst,
du liegst einfach da und ich schau dir zu.
Wolkenloser Himmel - danke nach oben!
Der Sprung ins kalte Wasser, in der Brandung toben,
ein unverstellter Blick, viele Meilen weit...
das ist unsere Zeit!

Sonnencremeküsse,
Sand auf deiner Stirn,
das Salz vom Meer auf deiner Haut...
deine Sonnencremeküsse
schmecken nach mehr,
völlig neu und völlig vertraut...
deine Sonnencremeküsse...
deine Sonnencremeküsse...


Das Bikini-Top hast du wieder weggelassen.
Ich versuch zu lesen, doch natürlich muss ich passen.
Ich schiele zu dir rüber und bin völlig verlor'n.
Die fremde Sprache, die ich könnte - jede Wette! -,
wenn ich in der Schule besser aufgepasst hätte,
klingt auf einmal wie Musik in meinen Ohr'n.
Unsre schöne Burg, in den Sand gebaut,
hat die Flut geklaut. Uns wird's am Strand zu laut,
aber zu den Dünen ist es nicht weit...
das ist unsere Zeit!

Sonnencremeküsse
...


Deinen Atem hör'n und das Meeresrauschen -
diesen Moment würd ich mit niemandem tauschen,
für kein Geld der Welt und ganz egal, was wär'!
Ich würd' am liebsten hunderttausend Fotos machen
von dir im Sand, vom Meer und deinem Lachen.
Ich mache mir ein Bild in meinem Kopf und geb's nie mehr her.
Hätt' ich nicht gedacht, dass es so was gibt,
doch ich hab' mich jeden Morgen neu verliebt:
In den Himmel und den Strand und das Meer und den Sand und in dich...

...und deine Sonnencremeküsse
...

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