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Träum vom Meer

Text und Musik: Daniel "Dän" Dickopf
Arrangement: Edzard Hüneke

Schlaf ein. Es war ein langer Tag.
Der Sandmann hat jetzt leichtes Spiel.
Lass alles los, was dir die Ruhe nimmt.
Such keinen Weg und such kein Ziel.
Schlaf ein. Es war ein langer Tag
und manches lief dir heute quer.
Lass alles gehn und ruh dich aus -
schlaf ein und träum vom Meer.

Schlaf ein. Es war ein langer Tag.
Hüll dich ein im Dämmerlicht.
Dein Atem nimmt sich mal ein langes Haar
und legt's dann wieder sanft auf dein Gesicht.
Schlaf ein. Es war ein langer Tag,
doch was heut' war, ist lange her.
Ich bleibe bei dir, bis du schläfst.
Schlaf ein und träum vom Meer.

Du läufst an einem weiten Strand
barfuß durch den Sand.
Der Leuchtturm schickt sein helles Licht
gleichmäßig leise durch die Nacht,
so, wie er das schon immer macht.
Was unten läuft, das interessiert ihn nicht.

Du schläfst. Es war ein langer Tag.
Auch wenn du mal an Grenzen stößt:
Die Sorgenfalte ist jetzt nicht mehr da,
sie hat sich in ein Lächeln aufgelöst.
Du schläfst. Es war ein langer Tag.
So, wie ein leckeres Dessert,
so süß soll'n deine Träume sein.
Ruh dich aus. Schlaf ein und träum vom Meer.

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