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Weil ich ein Kölner bin

Musik & Text: Daniel Dickopf, Arrangement: Erik Sohn
Leadgesang: Dän

Du fragst, warum ich scheinbar immer gute Laune habe,
du fragst, warum ich nie schnell renne, sondern lieber trabe.
Du fragst, warum ich's leichter find, 'nen Gang zurückzuschalten,
als Termine einzuhalten.
Du fragst, warum ich manchmal viel erzähl' und wenig sage,
du fragst, warum ich samstags rot-und-weiße Sachen trage
und warum es mir leicht fällt, auch mal über mich zu lachen.
Du fragst ziemlich viele Sachen...

...doch es gibt keinen tief'ren Sinn -
es ist nur, weil ich ein Kölner bin.
Nimm es einfach hin -
es ist nur, weil ich ein Kölner bin.
Weil ich ein Kölner bin.


Du fragst, warum ich manchmal wie ein Italiener wirke
und plötzlich wieder in mit selber ruhe wie 'ne Birke,
warum ich's mag, mein Bier aus "Reagenzgläsern" zu trinken,
manchmal ohne abzuwinken...
Du fragst, warum ich ganz und gar komplett am Leben klebe,
du fragst, warum ich gerne leben lasse und gern lebe,
Du fragst, warum ich glaube, dass noch immer alles gutgeht,
solange nur der Dom steht...

...doch es gibt keinen tief'ren Sinn...

Du fragst, warum ich noch nie lange von zu Hause weg war
und auch im Urlaub ungern länger als drei Wochen wegfahr'.
Du fragst, warum ich mich im Frühjahr albern kostümiere
und mich dafür noch nicht mal in der Straßenbahn geniere...

...doch es gibt keinen tief'ren Sinn...

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