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Zwei Welten

Musik & Text: Daniel „Dän“ Dickopf
Leadgesang: Dän

Ich will endlich selbst erleben, wer du bist.
Will begreifen, wie dein Leben wirklich ist.
Lass uns einfach eine Zeit zusammen verweil’n.
Alles, was uns ausmacht, will ich mit dir teil’n.
Wir beide schaun uns an und sagen noch kein Wort.
Noch so weit entfernt und doch am selben Ort.
Es ist das erste Mal, dass wir einander sehn.
Keine Mauern mehr, die uns im Wege stehn.

Denn wir beide leben in zwei Welten,
die sich selten nur berührn.
Denn wir beide leben in zwei Welten.
Kannst du mich in deine führn?


Es ist ein Planet, es ist dieselbe Zeit,
doch es trennt uns mehr, als uns verbindet, und der Weg ist weit.
Wir hingen in der Luft, stießen gegen manchen Stein,
mussten Schlachten schlagen und fühlten uns allein.
Große Hindernisse, manche Kleinigkeit,
doch bei dir und mir war immer Einigkeit,
ohne Angst ganz einfach loszugehn.
Nicht zu fassen, dass wir uns jetzt gegenüberstehn.

Denn wir beide leben in zwei Welten...

Ich will von dir lernen, und wenn du magst, lernst du von mir.
Wir leben in zwei Welten, doch jetzt sind wir beide hier.
Schwer zu glauben, dass mal wirklich eine Welt draus wird,
doch wir schaffen’s, dass sich keiner in der anderen Welt verirrt.

Denn wir beide leben in zwei Welten...

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