mehr KontrastKontrast
SchriftgrößeAAA

Diskographie

Cover der CD Skandal

"Skandal" war deshalb so aufwändig, weil wir unserer großen Experimentierfreude, aber auch dem immer größer werdenden Termindruck durch die gestiegene Zahl von Konzerten Tribut zollen mussten: Die Aufnahmen zogen sich in unterschiedlich langen Sessions im WKI-Studio (Bad Münstereifel) von August '98 bis Januar '99 hin. Auf "Skandal" versuchten wir uns verstärkt an einer größeren stilistischen Vielfalt und einer ausgefeilteren Rhythmik; bei Letzterem mit Unterstützung von Mario Argando (sonst bei den Kollegen von den VOCALEROS) und Dirk Hugo Linnemann (sonst gelegentlich mit uns in der Kneipe). Zu den Highlights auf diesem Album gehören die Originalversionen von "Mädchen lach doch mal", "Probier's mal mit 'nem Bass" und "Meine heiße Liebe". James-Bond-Fanclubs jubeln über "GoldenEye" und "Der letzte Martini".

Die CD im Wise Guys Shop kaufen.

Albuminformationen

ALLE ARRANGEMENTS VON EDDI HÜNEKE PRODUZIERT VON UWE BALTRUSCH AUFGENOMMEN UND ABGEMISCHT VON UWE BALTRUSCH 1998/99 IM WKI-STUDIO, BAD MÜNSTEREIFEL

Trackliste

Skandal

Musik & Text: Daniel Dickopf

Meine heisse Liebe

Musik & Text: Daniel Dickopf

Liebe im Internet

Für Player bitte Javascript aktivieren!

Musik & Text: Daniel Dickopf

Probiers mal mit 'nem Bass

Musik & Text: Daniel Dickopf

Ich bin grumpig

Musik & Text: Daniel Dickopf

Mädchen lach doch mal!

Musik & Text: Daniel Dickopf

Die Comedian Harmonists

Musik: EDDI HÜNEKE; Text: Daniel Dickopf

Ein Herz und eine Seele

Musik & Text: Daniel Dickopf

Flunder gibt es immer wieder

Musik & Text: C.Bruhn / G.Loose; Spezialtext: Daniel Dickopf

Mann & Frau

Musik & Text: Daniel Dickopf

Goldeneye

Musik & Text: Paul David Hewson / David Evans

Der letzte Martini

Musik: Eddi Hüneke; Text: Daniel Dickopf

More than words

Musik & Text: Nuno Bettencourt / Gary Cherone

Sie ist die beste

Musik & Text: Daniel Dickopf

Root beer rag

Musik: Billy Joel

Es tut so weh (live)

Musik & Text: Daniel Dickopf

Schwachkopf (Remix99)

Musik & Text: Daniel Dickopf