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(Die Frau hat) Rhythmus

Text und Musik: Daniel "Dän" Dickopf
Arrangement: Edzard Hüneke

Die Sache mit dem Blitz,
der dich aus heit'rem Himmel erwischt,
ein Knall, und du hast dich verliebt,
hielt ich immer für 'nen Witz,
der Träume mit Romanen vermischt.
Klarer Fall, daß es so was nicht gibt.
Ich hatte all' meine Gefühle immer voll unter Kontrolle,
doch seit ein paar Tagen bin ich völlig von der Rolle.
Anscheinend gibt's sie doch,
die Liebe auf den ersten Blick,
jetzt kommt für mich der Karriereknick!

Die Frau hat Rhythmus,
die bringt mich einfach so mal eben aus der Fassung,
vielleicht verklag' ich sie auf Unterlassung!
Sie hat mir den Verstand geklaut,
ich kann nicht mehr frei wählen,
und was sie mit mir macht, das kann ich niemandem erzählen!


Sie hatte leichtes Spiel mit mir, ganz einfach deshalb, weil
wir Männer denken manchmal mit dem falschen Körperteil.
Ich hab' sie tanzen geseh'n, da war's auch schon passiert.
Ich hab' sie nur noch angestarrt, völlig ungeniert.
Da kommt sie auf mich zu mit einem Lächeln wie ein Messer,
und sagt, "Hey, mit geschloss'nem Mund gefällst du mir viel besser."
Von da an war mir klar,
die Frau ist eine Nummer zu groß, doch gerade deshalb komm' ich nicht von ihr los!

Die Frau hat Rhythmus,
die bringt mich einfach so mal eben aus der Fassung,
vielleicht verklag' ich sie auf Unterlassung!
Sie hat mir den Verstand geklaut,
ich kann nicht mehr frei wählen,
und was sie mit mir macht, das kann ich niemandem erzählen!


(yeah yeah, yeah yeah yeah)

Die Liebe ist für sie auch eine Machtfrage,
und weil ich meinem Ego gute Nacht sage,
und sie fast verehre bis zur Selbstaufgabe,
kann ich ihr nicht zeigen, was ich selbst drauf habe!

Hat irgendjemand meinen Kopf geseh'n?
Wer hat meinen Kopf geseh'n?
Mein Gott, so kann das doch nicht weitergeh'n!
(Yeah yeah yeah yeah yeah)

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