NilsNilsblog

Donnerstag, 22. Januar 2009, 22:35

Moin liebe Leute,



hier von mir ein kleiner verspäteter Eindruck von der Londonreise und dem Auftritt im Halo Club.

Es war für mich schon ziemlich aufregend, dass wir so schnell, nach meinem Einstieg in die Gruppe, eine Reise ins Ausland gemacht haben.

Der Flug an sich war zum Glück relativ ruhig, da ich schon die Befürchtung hatte, die drei Tiefdruckgebiete in der Nähe der Britischen Inseln warteten nur darauf, dass wir in den Flieger steigen, um uns dann über dem Ärmelkanal kräftig durchzuschütteln (Wie habe ich in diesem Moment an das neue Lied „Im Flugzeug“ von Dän denken müssen!). Dem war aber zum Glück nicht so. So konnte ich beim Landeanflug auf Heathrow den Anblick auf London genießen.

Nach der Landung ging es dann zum Hotel nach Richmond. An diesem Abend passierte dann nichts mehr.

Frisch ausgeruht ging es dann am nächsten Tag mit Sari zum Shoppen. Wir hatten beide den Auftrag von unseren Frauen bekommen etwas Schönes mitzubringen. Das Pfund stände gerade so günstig!

Nach einer ausgiebigen Shoppingtour durch ein etwas nobleres Viertel und einer mageren Ausbeute (Was nutzt es wenn das Pfund so günstig steht, die Preise aber trotzdem sehr hoch sind?!), ging es für mich dann noch mal kurz zum Sightseeing an die Themse. Wenn man schon mal in London ist, muss man wenigstens Big Ben gesehen haben. Hab ich auch, aber für viel mehr blieb leider keine Zeit, da der Soundcheck im Halo Club anstand. Dieser verlief ohne große Probleme!



Das Konzert war dann eine ganz neue, schöne Erfahrung für mich. Mein erstes Clubkonzert!!! Es hat riesigen Spaß gemacht, da das Publikum so dicht vor einem Stand, dass ich mich bei allen entschuldigen möchte, die ich aus versehen beim Singen durch meine feuchte Aussprache etwas „befeuchtet“ habe zwinker.

Die Reaktion auf die Lieder ist so schön direkt und man kann viel mehr Gesichter erkennen, als wenn man auf einer großen Bühne steht. Das war wirklich eine tolle, neue Erfahrung für mich.

Eine weitere Herausforderung (nicht nur für mich zwinker) war der sechste Mann auf der Bühne. Naja, was heißt sechster Mann, sagen wir mal eher der Pfeiler, der ziemlich dämlich auf der Bühne rumstand, wie Pfeiler es halt so tun. Eine kurze Schrecksekunde gab es dann auch, als Eddi dann rückwärts (bei „Schiller“) auf diesen Pfeiler zu lief und ihn kurz streifte. Zum Glück passierte Eddi nichts und der Pfeiler hat sich auch nicht beschwert.

Beim Konzert in der Deutschen Schule am folgenden Tag, lief auch alles wieder sehr gut und die vielen Kinder haben dem Auftritt eine besondere Note gegeben (die großen Augen, als Dän vom Telefon aus den Achtzigern erzählte waren einfach genial)

Es waren wirklich wunderschöne Konzerte, die ich so schnell nicht vergessen werde!

Auf das nächste Mal in London freue ich mich jetzt schon.



Liebe Grüße Euer



Nils



 
Seite 1 von 1 Seiten Nächste Seite Zur Letzten Seite
 
 

  

 
 
Twitter
 
 
2 Euro helfen