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Däns Blog

04.02.2003: Dienstag, 04. Februar 2003, 17:8

Schönen guten Tag,



wir sind zurück von unserem eintägigen Berlin-Trip mit einem schönen Konzert im Theater des Westens. Aus Antistress-Gründen sind wir mit dem Zug gefahren, und jetzt sehe ich mich veranlasst, kurz über unsere Rückfahrt zu berichten, nachdem ich mich vor ein paar Monaten noch an gleicher Stelle sehr kritisch über den "Service" der Deutschen Bahn AG geäußert hatte. Soviel Fairness muss sein.



Denn es begaben sich im Verlauf unserer Bahnfahrten gleich vier wundervolle Nettigkeiten im Zug:



1. Der Zugbegleiter verkündete über Lautsprecher, dass man in Kürze Hamm erreichen werde, wich davon jedoch in löblicher Weise vom vorgeschriebenen Manuskript ab, in dem er in lakonisch-heroischem Tonfall (diese Mischung war auch mir bis dato unbekannt) sprach:

"Meine Damen und Herren, wir drängen mit Macht nach Hamm, und es gibt fast nichts, was uns aufhalten könnte!". Sehr, sehr schön. Mehr davon!



Hamm scheint es in sich zu haben, denn die Durchsage auf der Rückfahrt, diesmal von einer Dame gesprochen, war nicht minder erfrischend, wenn auch vielleicht nicht ganz freiwillig:

"Meine Damen und Herren, in Kürze erreichen wir Hamm. Dort ham sie Anschluss an....



2. Im Großraumwagen war es unerträglich heiß. Der Schaffner stellte daraufhin die Heizung runter, obwohl er uns vorher noch wortreich erklärt hatte, dass das aus technischen Gründen unmöglich sei und er die Temperatur allenfalls um 0,1°C verringern könne. Gutes Marketingkonzept: Die Erwartungen zunächst dämpfen - das steigert die Freude über das tatsächlich erzielte Ergebnis.



3. Der Kellner im Zugrestaurant schloss den Serviervorgang für Sari und mich mit einem jovialen "Guten Appetit, die Herren" ab und erkundigte sich nach einigen Minuten, ob denn auch alles recht sei. Hätte mich fast verschluckt.



4. In Wuppertal eine erneute Durchsage: "Meine Damen und Herren, bitte steigen Sie noch nicht aus, wir haben versehentlich die unterste Stufe am Ausstieg noch nicht ausgefahren. Vielen Dank!"

Mit Sicherheit das erste Mal, dass seitens der Bahn ein eigener Fehler zugegeben wurde.



Alles in allem die schönste Zugfahrt meines Lebens. Danke, liebe Bahn!!!



Liebe Grüße an alle vom

Dän



P.S.: Ach ja, fast vergessen: Ich bin übrigens für das tägliche Veröffentlichen eines neuen Soundschnipsels von der "Klartext" zuständig und nehme nicht ohne Staunen zur Kenntnis, dass manche Menschen schon anhand weniger Sekunden einen kompletten Song beurteilen können. Leute mit solchen Fähigkeiten werden jederzeit in der Musikindustrie als A&R-Manager gebraucht! Bewerbt Euch bei der EMI zwinker

16.01.2003: Donnerstag, 16. Januar 2003, 23:54

Guten Abend Leute,



lese hier gerade etwas, was Euch vielleicht nicht allen klar war:



"Da auf der anderen Seite in einer Zeit, in der das Motivieren von Schülern immer schwerer fällt, der Ruf aus der schulischen Praxis nach wirksamen und wissenschaftlich legitimierten Maßnahmen und Techniken der Verhaltensbeeinflussung zunehmend lauter wird, besteht die Gefahr eines unreflektierten und wahllosen Eklektizismus im Gebrauch motivationspsychologischer Erklärungen statt einer sensiblen, an die Bedingungen der jeweiligen Situation angepassten Orientierung des Lehrerhandelns."



Und deshalb zögere ich wohl bis an mein Lebensende mit dem Lehrerwerden. Sollen die Blagen doch sehen, wie sie ohne mich zurecht kommen.



Gruß vom

Dän

19.12.2002: Donnerstag, 19. Dezember 2002, 16:44

Hallo zusammen,



wir haben es uns nach einem extrem vollgepackten Jahr mal wieder im Bonner "Pantheon"-Theater gemütlich gemacht und singen uns dem Weihnachtsfest entgegen. Dabei kann man zur Zeit sogar im Publikum per Abstimmung entscheiden, ob wir in der Show tatsächlich ein Weihnachtslied zum besten geben sollen. An den ersten beiden Abenden war uns der Wunsch der Zuschauer Befehl, und so erfüllte das von den Bläck Fööss komponierte "Wenn doch immer Chreßdaach wör" jeweils das vollstgepackte U-Theater. Ob uns wenigstens eines der sechs Publika (ist das der offizielle Plural? Latinumtechnisch wahrscheinlich) von dieser Darbietungspflicht entbindet?

Gerade im Büro habe ich ein paar TV- und sonstige Spezialtermine der WISE GUYS auf die NEWS-Seite gesetzt, damit niemand sagen kann, wir hätten Informationen zurückgehalten. Schön ist, dass der Redaktion von 3sat in Mainz unser Konzert so gut gefallen hat, dass sie nun im Februar zusätzlich eine deutlich längere Fassung senden will. Schön, schön, das.



Wir hoffen, dass inzwischen alle ihr WISE-GUYS-Magazin haben. Bald gibt es übrigens auch neue A-Karten, ein neues Konzertposter und ein neues Bild auf unserer Startseite. Wegen der neuen CD. Außerdem gehen wir davon aus, dass in Kürze ein neues Jahr erscheint.



Bei Judith aus Münster bedanke ich mich für den Adventskalender, bei Ursel aus Freiburg für die Socken, bei Armin aus Köln für den Kuchen, bei Pe aus Hessen fürs Shortbread und bei allen anderen für die Weihnachtspost. Mir fehlen leider teilweise Eure e-Anschriften, um mich direkt zu bedanken.



Habe ansonsten aber jetzt auch erstmal genug Weihnachtliches beisammen, vielen Dank!



Euer aller

Dän

02.11.2002: Samstag, 02. November 2002, 1:25



Hallo, Ihr alle!



In diesem Jahr habe ich noch mehr eMail- (und Gästebuch-)Geburtstagsglückwünsche bekommen als in den Jahren vorher. Das hat mich einerseits außerordentlich gefreut, macht es mir andererseits aber praktisch unmöglich, mich bei allen persönlich zu bedanken.

Ich hatte ja irgendwo über dem Atlantik Geburtstagsbeginn, es war drei bzw. wegen Zeitumstellung zwei Uhr deutscher Zeit, als an Bord des Flugzeugs offiziell Mitternacht war. Details findet Ihr in den nächsten Tagen im dritten und letzten Teil unseres USA/Kanada-Foto-Tagebuchs.



Dieses Tagebuch zu schreiben, mit Fotos auszustatten und diese dann mit Kommentaren zu versehen, hat mich übrigens ebenfalls daran gehindert, ausführlicher auf die Geburtstagswünsche einzugehen. Ich hoffe, das war im Sinne einer Mehrheit unserer Homepage-Besucher.

Abgesehen vom jetzt wieder laufenden "normalen Konzertbetrieb" (der übrigens keinesfalls weniger Spaß macht, bloß weil man gerade in Nordamerika war) kümmern wir uns zur Zeit um das dritte WISE-GUYS-Magazin, das im Dezember erscheint, und um die endgültige Fertigstellung unseres neuen Albums "Klartext". Zwischen dem 9.11. und dem 12.11. sind wir noch mal im Studio für einen weiteren neuen Song, außerdem wählen wir z.Zt. Bildmaterial für das Cover und das Booklet aus.



Zum Schluss noch ein ganz persönlicher Kommentar zu unserer Nordamerika-Tour: Ich fand es aus ganz vielen Gründen in menschlicher und musikalischer Hinsicht für uns absolut sensationell und hoffe, dass wir nicht zum letzten Mal "drüben" waren.



Grüße und Dank an alle Gratulanten sowie alle Nicht-Gratulanten vom

Dän

14.10.2002: Montag, 14. Oktober 2002, 0:12

Guten Abend zusammen,



in aller Kürze:

Während unsere USA/Kanada-Tour werde ich keine E-Mails empfangen und demzufolge auch keine beantworten können. Ich werde versuchen, das nach unserer Rückkehr nach zu holen.



Euch allen einen schönen Oktober,



Euer

Dän

04.10.2002: Freitag, 04. Oktober 2002, 23:27

Guten Abend,



habe meinen Privatfragebogen jetzt auch beantwortet und bin damit immerhin nicht der letzte (freundschaftlicher Gruß an Eddi!).



Zu erreichen sind unsere neuen privaten Seiten über "Mix" und dann den jeweiligen Namen bzw. die Person auf dem Bild.



Frankfurt Alte Oper hat gestern Abend wieder so richtig Spaß gemacht. Schönen Gruß nach Hessen!



Diese Woche gurken wir noch durch die näherliegende Umgebung, machen parallel noch ein paar Bildchen für das neue Album und dann jeit et och schon ens in die USA.



Ne schöne Jrooß vum

Dän

23.08.2002: Freitag, 23. August 2002, 0:58

Hallo, liebe Mitmenschen,



dass der Urlaub vorbei ist, wird ja bereits auf der NEWS-Seite erwähnt (es hat übrigens kein Schwein behauptet, dass das Foto während unseres Ringfest-Auftritts geschossen wurde. Selbstverständlich entstand die Aufnahme in Jülich).



Im Studio kommen wir gut voran und freuen uns sowohl auf bzw. über die neuen Lieder als auch auf bzw. über die geradezu erschreckend gute Laune und Gelassenheit unseres Produzenten Uwe Baltrusch, die natürlich jederzeit innerhalb von Sekunden in das genaue Gegenteil umschlagen kann. Also in schlechte Laune und Vandalismus. Das ist Rock'n'Roll! Wir versuchen, ihn nicht zu reizen. Könnte ein ziemlich geiles Album werden.



Habe gehört, Clemens wäre auf dem Ringfest nicht beim "Afterglow" gewesen und hätte auf der Bühne zweimal auf die Uhr geschaut.

Das kann eigentlich gar nicht sein. Erstens gab es keinen Afterglow, sondern wir sind nur kurz an den Zaun gekommen und hatten nix Richtiges zu trinken. Zweitens habe ich den Clemens dort gesehen. Zwar nur kurz, aber das ist ja auch Teil seiner Taktik. Man muss schon geschickt und schnell sein, um ihn nicht zu verpassen. Das ist so ähnlich wie mit dem Kreuzworträtsel im Magazin: Da hat er ja auch nicht gleich alle Antworten verraten. Drittens hat Clemens auf der Bühne nicht zweimal, sondern dreimal auf die Uhr geschaut. Das habe ich aus den Augenwinkeln beobachten können, als ich gerade versuchte, das Datum an meiner ollen Swatch einzustellen. Viertens war im Publikum jemand, der während unseres Soundchecks deutlich hörbar in der Nase gebohrt hat. Und irgend jemand hat ganz komisch gelacht. Aber so was würde ich nie auf unserer Homepage erwähnen.



Ich kam vom Thema ab. Eigentlich wollte ich nur hier reinschreiben, um die Menschen, die mir in den letzten Wochen eine E-Mail zugesandt haben, bis auf Weiteres zu vertrösten, was den Zeitpunkt meiner Antwort betrifft. Komme nämlich im Moment nicht hinterher. Wenn ich tatsächlich mal fünf Minuten Zeit finde und eine Mail beantworte, kommt sofort wieder eine neue. Manchmal auch gleich mehrere. Es ist unglaublich. Vielleicht sollte ich meine Mails schon beantworten, bevor sie bei mir eintreffen, denn dann könnte ich die regulär ankommenden Mails simultan erledigen. Vielleicht geht ja auch einfach mein Computer kaputt, dann hätte ich definitiv eine gute Entschuldigung. Scanner und Drucker sind bereits hinüber; es könnte sich folglich um eine Kettenreaktion handeln, ausgelöst etwa durch eine Ketten-Mail.

Eine andere Möglichkeit wäre, meine Mails zu beantworten, anstatt langatmige, uninteressante Gedankengänge auf meiner Gästebuchseite abzusondern, bei denen sich viele Leser fragen, wo denn nun die Pointe bleibt. Um dann entsetzt feststellen zu müssen, dass sie gerade zwei Minuten Text gelesen zu haben, in der vagen Hoffnung, zum Schmunzeln gebracht zu werden, aber es kommt nix.



Ach so, und dann wollte ich natürlich noch was über meinen Urlaub erzählen. Jedenfalls über die letzte Woche. Da war ich nämlich in Köln.

Vor ein paar Tagen habe ich meinen "kleinen" Bruder zum Bahnhof gebracht, der zu einer vierwöchigen Interrail-Tour gestartet ist. Der Zug sollte um 23:58 Uhr Richtung Basel abfahren. Aufgrund der intrafamiliären Veranlagung meines Bruders, dessen größte Stärke im Bereich Organisation und Pünktlichkeit zu suchen zu keinem Ergebnis führen würde, kamen wir erst wenige Minuten vor Mitternacht am Bahnsteig an. Wir konnten unseren Schritt jedoch verlangsamen, denn die Bahnsteigtafel wies lapidar darauf hin, der Zug werde "ca. 50 Minuten später" eintreffen. Man beschloss, die entstehende Wartezeit gemeinsam zu vertreiben, zusammen mit etlichen anderen internationalen Rucksack-Touristen.

Kurz nach Mitternacht wurde der auf dem Boden kauernden Wartegemeinschaft über die Lautsprecheranlage recht humorlos mitgeteilt, der Zug verspäte sich um "voraussichtlich fünfzig bis sechzig Minuten". Diese Durchsage war unvollständig:

Es fehlte jeglicher Hinweis auf die Ursache der Verspätung, zudem fehlte eine Definition des Startzeitpunkts der angegebenen "fünfzig bis sechzig Minuten" (musste man von der planmäßigen Abfahrtszeit oder vom Moment der Durchsage an rechnen?), und es fehlte nicht zuletzt eine wie auch immer formulierte Entschuldigung mit der Bitte um Verständnis. Denn der Kölner Hauptbahnhof ist zwar schöner geworden, aber für meinen persönlichen Geschmack immer noch nicht schön genug, um dort freiwillig nachts an Gleis 7 abzuhängen.

Außerdem müsste jemand die Deutsche Bahn AG mal grammatikalisch aufmischen. Denn die Durchsagen der Folgezeit, in denen die erwartete Ankunft des Zuges wie befürchtet regelmäßig nach hinten verschoben wurde, endeten ausnahmslos mit der Floskel: "Die Abfahrt war 23:58 Uhr!".

Es gibt jedoch diverse Zeugen, die bestätigen können, dass um 23:58 Uhr nicht die geringste Abfahrt war. Wenn die Abfahrt um 23:58 Uhr war, wieso saßen wir dann alle so blöd auf dem Bahnsteig rum und waren nicht schon längst an Koblenz vorbeigerast bzw. zu Hause im Bett?

Eine korrekte Durchsage hätte wie folgt klingen müssen:

"Verehrte und zu Recht verärgerte Fahrgäste, (im Hintergrund erklingt beruhigende Harfenmusik) aufgrund einer technischen Panne, eines überforderten Zugführers, eines Gegenstandes auf den Gleisen, Visum-Problemen beim Verlassen des Düsseldorfer Hauptbahnhofs sowie unserer generellen Unfähigkeit, die Fahrpläne einzuhalten, die wir uns vor ein paar Monaten selbst ausgedacht haben, kommt der Zug leider viel später. Wir haben nicht die leiseste Ahnung, wann er hier sein wird, sollen Ihnen, hochgeschätzte Rucksacktouristen, aber laut Anweisung von oben vormachen, es handele sich lediglich um 'ca. fünfzig Minuten'. Aber unter uns: Es werden wohl locker eineinhalb Stunden. An allen noch geöffneten Kiosken des Bahnhofs erhalten Sie zur Verkürzung Ihrer Wartezeit kostenlos Getränke, Snacks und Zeitschriften. Wir bitten untertänigst um Vergebung."

Dann müsste diese Durchsage natürlich noch ins Englische, Französische und Italienische (mindestens) übersetzt werden, denn die ausländischen Touristen hatten schon so (im wahrsten Sinne des Wortes) keinen Plan, ob sie Köln noch in diesem Monat würden verlassen können. Der Zug kam schließlich um 1:28 Uhr und fuhr auch recht bald los. Wobei ganz zum Schluss noch ein wenig Ehrlichkeit gut getan hätte und das Wort 'jetzt' in der Durchsage "Auf Gleis 7 fährt jetzt ein..." durch 'in vier Minuten' ersetzt worden wäre. Aber man sollte vielleicht nicht so kleinlich sein.



Am Freitag war ich beim FC, Köln hat gegen Duisburg gewonnen, 4:3, sieben Tore, was will man mehr. Das Stadion wird gerade umgebaut, da, wo die Ehren- und Pressetribüne war, ist jetzt im Moment gar nichts, nur ein Zaun, ein großes Loch und ein paar grüne Bäume, und da, wo die Südkurve war, ist jetzt die Südtribüne, direkt am Spielfeld, kerzengerade und scheiße-hoch. Geil! Das Stadion darf man nicht mehr "Müngersdorfer Stadion" nennen, jedenfalls nicht, wenn man irgendwie für den 1.FC Köln arbeitet, z.B. als Stadionsprecher. Man muss dann "RheinEnergie-Stadion" sagen und das Ganze vielleicht englisch aussprechen, vielleicht aber auch deutsch; diesbezüglich fehlt noch eine verbindliche Richtlinie, weshalb der Stadionsprecher dann doch einmal aus Versehen "Müngersdorfer Stadion" gesagt hat. Er hat sich blitzschnell korrigiert, aber wahrscheinlich hat er nach dem Spiel trotzdem von seinem Vorgesetzten eine Ohrfeige bekommen. Das Spiel war übrigens sehr unterhaltsam, wobei ich anstelle der drei Gegentore lieber lustloses Gewürge im Mittelfeld gesehen hätte. Das Spiel hatte nahezu pünktlich angefangen.



Also, noch mal was die E-Mails betrifft: Ich werde tun, was ich kann, aber erst Anfang September stehen die Chancen besser. Bitte um Geduld, Nachsicht und Toleranz, und deshalb würde ich jetzt auch fast der Deutschen Bahn AG verzeihen. Aber eben nur fast.



Gute Nacht!



Euer

Dän

25.06.2002: Dienstag, 25. Juni 2002, 18:36

Huhu,



freut mich, dass Deutschland im Finale ist! Gegen das Spiel heute kann man nix sagen. Ich persönlich würde zwar deshalb trotzdem noch nicht mit einer Riesenflagge rumwedeln, aber dazu zwingt mich ja auch keiner.

Wir haben am Sonntag zwei Konzerte in der Johanneskirche, das erste um 16:00 Uhr. Das Finale wird dann aber sogar im Falle eines Elfmeterschießens schon vorbei sein. Wer von weiter weg kommt: In unmittelbarer Nachbarschaft zur Kirche gibt es keine Kneipen, wo das Spiel läuft, aber zwei Kilometer stadteinwärts dürfte das kein Problem sein.

Noch ein kleiner Tipp zum Sonntag: Sollte die Türkei ebenfalls ins Finale kommen, würde ich den Ring in der Kölner City weiträumig umfahren...



Schöne Grüße vom

Dän

21.06.2002: Freitag, 21. Juni 2002, 17:17

Hahaha,



da fuhr doch gerade tatsächlich ein Auto an mir vorbei, und der Beifahrer hält 'ne Riesen-Deutschlandfahne (mit Adler) aus dem Fenster. Also, ich würde ja eher eine Kerze der Dankbarkeit und Scham im Kölner Dom aufstellen....den Amis haben wir's aber so richtig gegeben, was?



Gruß vom

Dän

29.03.2002: Freitag, 29. März 2002, 22:57

Hallo liebe HomepagebesucherInnen,



von mir ein kurzer Ostergruß an alle: FROHE OSTERN!!!



Ich habe jetzt eine zusätzliche E-Mail-Adresse; die Mails an (Javascript muss aktiviert sein, um diese -MAil-Adresse zu sehen) landen auf meinem Notebook; hier sind die Chancen, dass ich sie zeitig lese und evtl. beantworte höher als bei meiner anderen Adresse (daen@wiseguys), auf die ich nur zu Hause zugreife.



Bin gerade auf der Insel, für die ich reif war, und schreibe unter anderem neue Texte und neue Songs.



Schöne Grüße vom

Dän

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