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vor 06.04.2009: Impressionen vom Tanzbrunnen-Konzert

23.6.00: Die Fortsetzung ist erfolgt:


7000 Zuschauer...ziemlich heftig...
Bilder und Kommentare zu unserem Open-Air-Konzert

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"Mach mir den Skywalker". Windmäßig hätten wir besser Seemannslieder angestimmt. "Mach mir den Störtebeker" oder so.


Die Grafik von Anette Dewitz fängt die Stimmung des Konzertes sehr treffend ein (zum Vergrößern anklicken, es lohnt sich):


"Die Sonne versinkt..." - exakt während der ersten Zeile unserer Ballade "Wie kann es sein" verdunkelte eine tiefgraue Monsterwolke den Himmel, was einen von uns zunächst nicht interpretierbaren Heiterkeitsausbruch auslöste. In diesem Bild seht Ihr einen von zum Glück nur zwei Regenschauern. Das sieht hier nicht nur so aus, das war tiefster November! Und zu diesem Zeitpunkt haben wir dann unser neues "Frühlingslied" angestimmt. Ein gutes Timing ist eben die halbe Miete...


Erstens: Die WISE GUYS singen gerade eine Ballade (sieht man an den Gesichtern). Zweitens: Die neuen Hemden waren eine klassische Fehlinvestition (sieht man an den Farben).


Diesem jungen Mann dürfte "Die Heldensage vom hl. Ewald" gefallen haben. Es waren überhaupt etliche FC-Fans im Publikum, die wahrscheinlich schon vormittags beim Empfang der Mannschaft am Rathaus dabei waren. Keine schlechte Kondition bei einem solchen Scheißwetter...


Sonja war als "Besenfrau" der heimliche Star der Veranstaltung. Wir überlegen jetzt intensiv, sie in jeder unserer Shows einzubauen.
Übrigens war diese heitere Einlage in Wirklichkeit der ernsthafte (und gescheiterte) Versuch, die wild auf der Bühne umherfliegenden Blätter und Blütenpollen zu bändigen. Beim Soundcheck hatten wir nämlich den ein oder anderen Hustenanfall.


Igor Kavulek in Aktion. In diesem Konzert hatten wir ausnahmsweise zwei Tontechniker im Einsatz: Reinhard Klose kümmerte sich um den Außen-Sound, Igor war für unser Monitoring, also die Rückbeschallung auf die Bühne, zuständig. Normalerweise machen unsere Tontechniker beide Jobs gleichzeitig, aber im Tanzbrunnen ist eben alles eine Nummer größer...


Spätestens nach dem ersten Lied ("Köln ist einfach korrekt") war die Nervosität weg. Nur noch ein bisschen Stress mit dem Wetter, ansonsten für uns ein Konzert zum Genießen!


"Griechischer Wein": Hier sieht man auf beeindruckende Art und Weise, warum man Clemens solche herausragenden mimischen Fähigkeiten nachsagt. Eddi hingegen muss noch ein bisschen üben.


"Es tut so weh" - das Ende vom Lied...und das war auch das vorläufig letzte Mal, dass wir dieses Lied gesungen haben. Es sei denn, der FC steigt wieder ab (SEHR UNWAHRSCHEINLICH!!) oder wir machen nochmal irgendwann eine "WISE-GUYS-Total-Nacht"...


Während dieser Jubel nur einem Mann gilt - dem, der ja vermeintlich immer so viel einstecken muss...


"Probier's mal mit nem Bass": Ferenc fragt sich, wer auf die Idee gekommen ist, bei Tageslicht schwarze Monturen vor schwarzem Hintergrund zu tragen, und wie er das unserem Fotografen klarmachen soll.


"Baby, noch einmal!" Und dann erklär' mir bitte, wo du dich wieder rumgetrieben hast - schau dir mal deine Knie an!


Reinhard Klose, am Mischpult wie immer in souverän-sachlich-freundlicher Manier für die Außenbeschallung zuständig.


"Wochenend mit Sturmtieflein,
und dann mit dir im Tanzbrunnen allein,
weiter brauch ich nichts zum Glücklichsein!"...ääh...


"Mädchen lach doch mal": Sari und Eddi in Aktion bei der kunstvollen Bearbeitung unserer virtuellen Sambatrommeln.


"GoldenEye"(I)


"GoldenEye"(II): Endzeitstimmung...


Spontane Choreografie des Publikums beim "Frühlingslied" (Anna hat Migräne). Das sah von der Bühne aus ziemlich genial aus.


Hier der (gescheiterte) Versuch, auf demokratischem Wege die letzte Zugabe zu ermitteln...


Kurz vor Feierabend...nie mehr 2.Liga!!!


Vielen Dank für die Blumen!!! Und vielen Dank für die große Besucherzahl, die supergeile Stimmung und die Nichtbeachtung der wetterlichen Bedingungen. Nächstes Jahr sind wir wieder da!





vor 06.04.2009: Auf unserer neuen Live-CD befindet sich als Bonustrack ...

Auf unserer neuen Live-CD befindet sich als Bonustrack das Lied "Zu schön für diese Welt" in einer Studio-Aufnahme. Hier kommen 30 Sekunden zum neugierig machen...

vor 06.04.2009: Rückblick auf die WISE-GUYS-Total-Nacht

Däns Rückblick auf die WISE-GUYS-Total-Nacht

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Nach den zahllosen Zuschriften per e-mail und in unserem Gästebuch, die wir alle fünf sehr aufmerksam gelesen haben und für die wir uns herzlich bedanken, kommt hier ein kurzer Rückblick auf die "Nacht der langen Stimmbänder" aus unserer Sicht.

Theoretisch betrachtet, ist die WISE-GUYS-Total-Nacht ja die fleischgewordene Schnapsidee. Aber eine sehr lustige. Trotzdem wissen wir im Moment noch nicht, in welchem Rhythmus wir uns einen solchen Hammer zukünftig antun wollen (und vor allem antun können).
Wenn man den Gesamtaufwand betrachtet – wir mußten einige Extraproben einschieben, aber gerade auch die Organisatoren, Techniker und Helfer hatten extrem viel Stress - dann fällt es etwas schwer, dieses Unternehmen als "sinnvoll" zu bezeichnen; stimmbandbelastungstechnisch wäre maximal alle zwei Jahre in Ordnung, und von der Atmosphäre her müßte die Total-Nacht eine jährliche Tradition werden. Wir werden uns da aber in Kürze noch mal drüber unterhalten.


Natürlich stand an oberster Stelle der Benefizgedanke. Wir hatten die Hoffnung, durch dieses Konzert nicht nur Geld für die Lobby für Mädchen e.V. und das Wanderkirchenasyl NRW zu sammeln, sondern vor allem die Aufmerksamkeit der Kölner Presse auf diese sozialen Einrichtungen zu lenken. Deswegen hatten wir uns für diese beiden lokalen Organisationen (die keine großen Werbekampagnen finanzieren können) entschieden, deren Arbeit unserer Meinung nach eine aktive Anteilnahme oder zumindest eine interessierte Wahrnehmung verdient hat. Dass es letzlich nur zu einem einzigen Konzertartikel – dem im Kölner Stadtanzeiger - gereicht hat, ist daher sehr bedauerlich, aber die Wege der lokalen Presse sind für uns schon seit geraumer Zeit unergründlich.

"Künstlerisch" interessant war für uns, dass wir uns mal wieder mit unserem älteren Material auseinander setzen mussten. Das hatte schon ein bisschen was von einer Zeitreise, und gerade beim Proben stellten wir bei dem einen oder anderen Lied fest, dass es gar nicht so übel war, wie wir es in Erinnerung gehabt hatten.
Der besondere Reiz, ein solches "Extremkonzert" zu veranstalten, lag aber auch darin, dass wir selbst nicht wußten, was uns erwartet. Ja, ja, das wissen wir natürlich vor einem normalen Konzert auch nicht ganz genau. Man kann dort aber mit einigen festen Größen rechnen. Die Aktion in der Mülheimer Stadthalle hingegen war vorher eigentlich eine einzige Zusammenrottung von Fragezeichen:
Halten Stimmbänder und Kehlkopf durch? Kriegt man die Melodien und Texte auf die Reihe? Was sagt man bei der Moderation? Wieviele Leute gehen spätestens nach dem dritten Block in die nächstbeste Kneipe und betrinken sich? Ist die Reihenfolge der Lieder gut aufgebaut? Wen interessiert heute noch das Lied "Sunshine of my life"? Das machte die Zeit vor dem Konzert ziemlich spannend. Als es dann losging, waren diese Fragen nicht vergessen, führten – zumindest bei mir und in den ersten zwei Blöcken – zu einer leichten, aber konstanten Nervosität und beantworteten sich dann nach und nach von selbst. Und dass man hinterher immer schlauer ist, spielte dann am Ende der langen Nacht eine sehr untergeordnete Rolle.
Sicher: Es hat nicht nur mir außerordentliches Vergnügen bereitet, den Moderationen meiner Freunde zu lauschen. Klar: Wir hätten die Reihenfolge der spannenderen Dramaturgie wegen vielleicht umdrehen oder durchmischen sollen. Zweifellos: Wir hätten vor allem die Hauptstimmentexte des vierten Blocks intensiver auswendig lernen können (allerdings nur, wenn in den Wochen davor jeder Tag 28 Stunden gehabt hätte).

Was letztlich aber wirklich zählte und uns von diesem Konzert in Erinnerung bleiben wird, war die Atmosphäre: Der unglaublich freundliche Empfang gleich zu Beginn (und das trotz des "Mäntel-zur Garderobe"-Chaos, von dem wir übrigens gar nix mitbekommen hatten...) und dann zu jedem neuen Block; die in weiten Teilen wirklich gigantische Stimmung; der Zuschauerchor besonders bei "Es tut so weh" und anderen, älteren Liedern; das letzte Aufbäumen des Publikums ganz am Schluss, durch das wir noch mal einen ordentlichen Energieschub bekamen; auch die Stimmung beim Afterglow...selten konnten wir diese vielzitierte Wechselwirkung des Gebens und Nehmens (ja, das klingt komisch – aber es gibt sie wirklich!) zwischen Publikum und Bühne so extrem spüren wie an diesem Abend. Und das war ein sehr beeindruckendes Gefühl.

Wer einen unserer Benefizpartner in irgendeiner Form unterstützen möchte: Hier die Adresse:

Mädchenhaus Köln e.V.
Lobby für Mädchen
Beratungs- und Geschäftsstelle
Kaesenstr. 18
50677 Köln
Tel. 0221 - 32 92 27
e-mail: (Javascript muss aktiviert sein, um diese -MAil-Adresse zu sehen)



vor 06.04.2009: Die Texte des ‘Mini-Albums’:

Unsere aktuelle Single mit dem Titel "Nein, Nein, Nein!" ist im Handel


Die CD ist bundesweit erhältlich und kann in jedem Plattenladen zumindest bestellt werden. Sollte das wider Erwarten irgendwo doch nicht der Fall sein, würden wir uns über eine entsprechende Nachricht freuen. Email bitte an (Javascript muss aktiviert sein, um diese -MAil-Adresse zu sehen)

30-Sekunden-Schnipsel von der neuen CD liegen im Netz; darüber hinaus alle vier Liedtexte

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Unsere neueste CD ist ein als Maxi-Single getarntes Mini-Album. Sie heißt "Nein, Nein, Nein!". Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Manchmal liegt in der Kürze die Würze, und die vier Lieder auf dieser Scheibe hören wir alle gerne und natürlich mehrfach jeden Tag. Folgende Songs sind zu hören:




Die Platte ist bei Pavement Records erschienen. Alle Plattenhändler können sie bei dieser Firma bestellen, und wir freuen uns auch, wenn sie das kräftig tun!



DO YOU BELIEVE (in Kölle Alaaf)

Musik & Text: Daniel Dickopf / WISE GUYS 1999
Arrangement: Edzard Hüneke

1. Ich schreibe für den Karneval
den Superhit, der überall
in den Kneipen läuft -
ich werd’ mit Geld überhäuft.
Doch worüber soll ich nur singen?
Darf die "Karawane" nicht bringen...
Ich brauch‘ ein Lied, notfalls geklaut,
es muss nicht schön sein, aber tierisch laut, oh!

Do you believe in Kölle Alaaf?
Denn mir fällt nix ein,
drum lass ich’s sein
und singe nur noch "Alaaf, alaaf", oh!
Do you believe in Kölle Alaaf?
Das versteh’n auch Erwin und Sybille
ohne Problem mit drei Promille...


2. Der Strophentext darf härter sein,
drum pack‘ ich noch "Viagra" rein,
alles lacht im Chor-
subtilster Humor.
Ein paar Witzchen über Herrn Schröder,
und mein Text wird blöder und blöder,
doch dann der Schock: Das Wort "amorph"!
Sonst reimt sich nix auf Düsseldorf -oh!

Do you believe in Kölle Alaaf....

(Bridge)

Klingeling, hier kommt der Mittelteil!
Der wird textlich ganz besonders geil:
Ich sing’ "dschingderassabums!",
die schönste Stadt des Universums
ist unser Kölle am Rhing,
verdammt nochmal, sing!

Do you believe...

Mach mir den Skywalker

Musik & Text: Daniel Dickopf / WISE GUYS 1999
Arrangement: Edzard Hüneke


1. Meine Freundin Hedi
hat nicht mehr alle Tassen im Schrank,
seit dieser blöde neue STAR-WARS-Film im Kino läuft.
Sie nennt mich "Jedi"-
das macht mich völlig krank!
Auch, dass sie mich nachts mit Sonderwünschen überhäuft:
Sie kommt nur dann auf Touren,
das ist wirklich eine Plage,
wenn ich für sie im Bett eine Darth-Vader-Maske trage!

2. Ja, die Hedi
ist fanatisch und kennt sich
im Schlaf mit allen Charakter'n und Dialogen aus.
Ich aber seh die
nur noch gelegentlich -
dann geht sie meistens grad im STAR-WARS-T-Shirt aus'm Haus.
Ich wollte mit ihr reden,
da hat sie sich stark gewehrt;
nicht verbal,
sondern gleich mit ihrem Laserschwert...

Mach mir den Skywalker!
Ich schaff das nicht allein...
Mach mir den Skywalker!
Möge die Macht mit mir sein...
Sie findet's voll galaktisch -
ich find's total beknackt. Isch
kann nit mih!
Sie ist im STAR-WARS-Fieber.


3. Ich sag: "Mensch Hedi,
denk doch auch mal an mich,
und geh mit mir in einen Film den ich sehn will!
Denn ich versteh die-
sen STAR-WARS-Rummel nich'.
Sei doch mal lieb und geh mit mir in 'Notting Hill'!"
Ich sag zu ihr "Science Fiction? Das ist doch Lug und Trug!"
Da sagt sie, "ganz genau, ich krieg von Luke nicht genug!"

Mach mir den Skywalker!
Ich schaff das nicht allein...
Mach mir den Skywalker!
Möge die Macht mit mir sein...
Sie findet's voll galaktisch -
ich find's total beknackt. Isch
kann nit mih!
Sie ist im STAR-WARS-Fieber.


Bridge
Mir wird das alles viel zu dumm.
Ich scheiß auf das Imperium
und die ganze STAR-WARS-Mode!
R2-D2 soll verrosten!
Das erspart die ganzen Kosten
für die nächste Episode.

Mach mir den Skywalker...
ich halt das nicht mehr aus...
ich schmeiß die Hedi raus...
alles in OBI...
in Obi Wan Kenobi!

Oh Scheiße

Musik und Text: Daniel Dickopf / WISE GUYS 1999
Arrangement: Edzard Hüneke


1. So eine Scheiße, Dreck, verdammter Mist,
keine Ahnung, was zum Teufel da mit mir geschehen ist.
Ich weiß noch, wie ich heiße, ansonsten weiß ich nix,
mein Kleinhirn funkt durch Nebelschwaden: „Raider heißt jetzt Twix“.
Zu spät, um auszuflippen, der letzte Hampelmann,
ich zünde meine Kippen an der falschen Seite an.

2. Bis vor sieben Tagen ging’s mir noch wunderbar,
körperlich gesund und geistig halbwegs klar.
Jetzt kann ich nur fragen: Was geht hier mit mir ab?
Ich frag’ mich, warum ich so viele Fragen hab.
Bin mitten reingetreten in einen Riesenhaufen Mist,
seit du mir ungebeten über’n Weg gelaufen bist.


Oh Scheiße – mich hat’s völlig erwischt.
Warum ausgerechnet ich?
Warum ausgerechnet in dich?


3. Du bist unbescheiden, machst auf intellektuell,
Prinzessin aus dem Märchen, leider kriminell.
Ich kann dich nicht leiden, ich find dich widerlich.
Das Blöde ist: Ich bin total verliebt in dich.
Du nimmst den Wind aus meinen Segeln mit dem allerkleinsten Kuss,
ich würd’ gern mit dir regeln, dass ich bei dir bleiben muss.

Oh Scheiße – mich hat’s völlig erwischt.
Warum ausgerechnet ich?
Warum ausgerechnet in dich?


Ich find’s total daneben, das süße Single-Leben
einfach mal so eben aufzugeben.
Warum konntest du mit deinem Auftritt nicht ein paar Jahre warten?
Ich seh’ uns schon mit Haus und Hund, zwei Kindern und ‘nem Garten...


Oh Scheiße – mich hat’s völlig erwischt.
Ich erkenn’ mich selbst kaum wieder –
ich merke grad: Ich sing’ sogar schon Liebeslieder!







Nein, nein, nein!

Musik & Text: Daniel Dickopf / WISE GUYS 1999
Arrangement: Edzard Hüneke


Nein, nein, nein,
unsre Liebe durfte nicht sein.
Großer Schmerz und schreckliche Pein,
und ich bin immer noch allein!


Ich weiß noch ganz genau: Es war
am Strand von "Loretta del Mar".
Sie lag auf ihrer Düne
wie auf einer Bühne,
ich spürte die Gefahr!
Am Abend gingen wir spazieren,
sie fing ein bisschen an, zu frieren.
Ich nahm sie in den Arm
und hielt sie zärtlich warm,
ich hatte nix zu verlieren.
ich sagte ihr: "Ich lieb dich sehr,
schöne Frau, wo kommst du her?"
Sie sah mich an und sagte wörtlich:
"Fast aus Köln, nur etwas weiter nördlich!".

Nein, nein, nein,
unsre Liebe durfte nicht sein.
Großer Schmerz und schreckliche Pein:
Sie kam aus Düsseldorf am Rhein!


Ich hab versucht, bis kurz vor sieben
sie trotzdem irgendwie zu lieben,
und hab die ganze Nacht
allein mit ihr verbracht,
von der Leidenschaft getrieben:
Ich baute ihr ein Bett aus roten Rosen.
Sie träumte von den 'Toten Hosen'.
Ich zeigte ihr 'la luna'.
Sie träumte von Fortuna
und Altbier aus Dosen!
Da sagte ich: "Ich muss jetzt gehn!
Ich will dich nie wieder sehn!
Ich bin kein Mann, der für dich in diese Stadt reist,
in der das Bier so schmeckt, wie es heißt!".

Nein, nein, nein,
unsre Liebe durfte nicht sein.
Großer Schmerz und schreckliche Pein:
Sie kam aus Düsseldorf am Rhein!
Sie war die Frau,
die mein Herz im Sturm erobert hat,
doch dann kam der Super-GAU:
Sie wohnte in der verbotenen Stadt...


Bridge
Sie weinte und sie schrie:
"Ich zieh' für dich fort,
in einen schöneren Ort:
Komm mit mir zum Nabel der Welt:
Zieh' mit mir nach Bielefeld!"

Nein, nein, nein,
unsre Liebe durfte nicht sein.
Großer Schmerz und schreckliche Pein:
Sie kam aus Düsseldorf am Rhein!
Nein, nein, nein,
unsre Liebe durfte nicht sein.
Großer Schmerz und schreckliche Pein:
und ich bin immer noch allein!



Die "offizielle" Präsentation der Single haben wir am Samstag, 22.1.2000, im DOM-Forum in Köln direkt nach dem Verscherbeln der letzten freien Total-Nacht-Eintrittskarten vorgenommen.






vor 06.04.2009: So war’s im Wilden Norden

So war's im Wilden Norden: Das Tagebuch der Mini-Tour jetzt auch mit 'n paar Bildchen!

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Das Tagebuch der Mini-Tour
Jede Menge Spaß und eine erfolgreiche Tour hatten wir in der vergangenen Woche in Norddeutschland. Bei Touren macht man ja auch immer die tollsten Schnappschüsse:

In Oldenburg (25.3.) konnten wir 250 Zuschauer begrüßen - nicht schlecht gemessen daran, dass wir vorher noch nie dort aufgetreten waren. Unvergessen die "Rollos", die wir vor dem Konzert in einer kleinen Oldenburger Pizzeria zu verzehren versuchten, von denen aber keiner von uns mehr als die Hälfte schaffte. Selten hat die Zeile des ersten Liedes, "ich hab mich vor Konzertbeginn noch überfressen!", einen größeren Wahrheitsgehalt gehabt als an jenem Abend. Schön auch der verfrühte Licht-Blackout nach dem zweiten Refrain von "Skandal", wir standen im Dunklen, die Leute klatschten und wir mussten dann trotzdem noch schnell zu Ende singen. Außerdem hatten wir erstmals bei einem Konzert fünf Ordensschwestern im Publikum; die Älteste 87 Jahre alt und Saris Großtante.
Nach der Show begaben wir uns noch auf die nächtliche Oldenburger "Wallringsause", die uns jedoch nur sehr eingeschränkt begeisterte. Alle Kneipen waren bis spät in die Nacht geöffnet, vor jeder Tür standen Hunderte von durstigen oder betrunkenen jungen Menschen der Altersklasse 14-49 (Kernzielgruppe des Werbefernsehens), und überall lagen zerbrochene Bierflaschen und -gläser. Dafür braucht man nicht unbedingt nach Oldenburg zu fahren; das Kölner Ringfest hat die selben Attraktionen zu bieten, nur zehnmal schlimmer.
Wir kehrten schließlich mit einigen Einheimischen im "Florian" ein, warteten 35 Minuten auf die Kellnerin, tranken aus und hatten dann vergessen, wo wir unser Auto geparkt hatten. Dadurch sahen wir dann noch den kompletten Ortskern von Oldenburg, bevor wir unser Hotel "Zum schiefen Stiefel" aufsuchen konnten.
Eddi behauptete am nächsten Morgen, ich hätte geschnarcht, und mit dieser haltlosen Unterstellung erschlich er sich für den Rest der Tour ein Einzelzimmer.

Am Sonntagnachmittag hatten wir ein Interview bei OK Radio Umland, dass wir später in die Kategorie "höchst unterhaltsam" verbuchten (der Moderator war nicht so furchtbar konzentriert: "Ich begrüße fünf rheinische Jungs aus Düsseldorf!"). Auf jeden Fall lag das Studio sehr schön mitten im Wald.
Über Cloppenburg (26.3.) als solches können wir irgendwie gar nicht so viel sagen...wir hatten leider keine Zeit. Das Publikum beim Konzert war zahlenmäßig etwas schwächer als in Oldenburg, erklatschte sich jedoch auf beeindruckende Weise fünf Zugaben. Da man uns im Vorfeld darauf hingewiesen hatte, dass das Cloppenburger Nachtleben nicht unbedingt zum touristischen Pflichtprogramm gehört, fuhren wir noch in der Nacht nach Hamburg weiter. Im Hotel "Stadt Altona" hatten Ferenc, Eddi, unser Konzertagent Michael Schweiger und ich nachts um 2:30 Uhr eine beeindruckende kafkaeske Begegnung mit einem grenzdebilen Hotelportier, der zwar Sari und Clemens fehlerfrei den Zimmerschlüssel aushändigte, anschließend jedoch den Unterschied zwischen Einzel- und Doppelzimmer nicht mehr logisch erfassen konnte und dann kurzfristig minutenlang die Sprache verlor.
Am Montagvormittag hatten wir ein längeres Fernsehinterview und sangen drei Lieder (Skywalker, Oh Scheiße, Nein nein nein) beim privaten Hamburger Fernsehsender HH1, wo es überraschend nett war. Unter anderem trafen wir in dieser Sendung den Kabarettisten Hans Scheibner, der ein Stück aus seinem neuen Programm vortrug.
Da wir uns mit unserem Van, den wir mitten auf der Mönckebergstraße geparkt hatten, frühzeitig einen taktischen Strafzettel erworben hatten, konnten wir noch ohne Zeitdruck durch die City bummeln.

Hamburg ist toll. Nur die Touristen nerven.
Der Konzertabend in Hamburg (27.3.) war insgesamt vielleicht der schönste der Tour. Ein sehr gutes Publikum, deutlich mehr Zuschauer als 1999, ein netter Afterglow im "Erfrischungsraum" der Musikhalle, bei dem wir zunächst erstmals unseren neuen Song "Zu schön für diese Welt" öffentlich ausprobierten und später von einem örtlichen Jazz-Chor ("Vocal Express"?) zwei Ständchen gesungen bekamen...von hanseatischer Zurückhaltung war jedenfalls nichts zu spüren. Und dank einiger netter Konzertbesucher erhielten wir die richtigen Tipps und angenehme Begleitung für das Hamburger Nachtleben:
Wir kehrten gegen Mitternacht noch in einem Irish Pub auf der Reeperbahn ein (direkt neben dem "Erotic Art Museum", dessen Schwerpunkt allerdings weniger auf "Art" zu liegen scheint) , und es entwickelte sich einer jener Abende, die mittlerweile selten geworden sind: Wir machten endlich mal wieder alle zusammen die Nacht wenigstens partiell zum Tage. Erst gegen 4:30 Uhr morgens liefen wir beschwingt zum Hotel zurück. Vorher genossen wir die Stimmung in der Kneipe, die übrigens fest in angelsächsischer Hand war - ohne englischsprachige Bestellung kein Bier. Eine irische Sängerin und ein englischer Sänger namens Phil sangen im Wechsel bekannte Rock- und Popsongs, und obwohl vielleicht nur ein Drittel der Gäste wirklich zuhörte, legten sich beide dermaßen ins Zeug und waren gesanglich und an der Gitarre so gut, dass wir völlig begeistert waren. Je später der Abend, desto leerer der Pub, desto lockerer wir, und irgendwann wagten wir uns aus unserer Zurückhaltung heraus und gaben noch einige unserer englischen Songs zum besten. Das bescherte uns eine Reihe freier Drinks und Gespräche mit den Sängern und Kellnern; später sangen wir uns mit Phil und den verbliebenen Gästen noch kreuz und quer durch die Popgeschichte. Nicht unbedingt schön, aber laut und irgendwie mehrstimmig. Wirklich ein richtig geiler Abend.
Auch den nächsten Tag - den einzigen freien Tag der Tour - verbrachten wir in Hamburg. Nach dem feucht-fröhlichen Vorabend war von Ferenc den ganzen Tag lang nichts zu sehen. Wahrscheinlich war er noch müde von der Umstellung auf die Sommerzeit....jedenfalls zogen die vier Nochunterdreißgjährigen nachmittags gemeinsam los zum Hamburger Dom. Dieser ist keinesfalls zu verwechseln mit dem Kölner Dom. Der Dom in HH ist eine riesige Kirmes gleich neben dem Millerntor-Stadion des FC St.Pauli. Obwohl es eiskalt und regnerisch war, hielten wir fast zwei Stunden dort aus. Vor allem Sari und Eddi verjubelten einen Haufen Kohle für Irrgarten, Geisterhaus und vor allem für die riesige Achterbahn, auf die sie sich mit Clemens wagten: Die Sitze hingen dabei unter der Schiene, und der Looping war weit harmloser als die Doppelschraube und
sonstige Folterideen.

Das ist die Acht



vor 06.04.2009: Antworten auf aktuelle Fragen und Kommentare im Gästebuch:

Antworten auf aktuelle Fragen im Gästebuch:

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Zum Thema "Live-CD":

Eintrag 2268: Auf Eurem Konzert am Tanzbrunnen - ein Super-Konzert - habt Ihr angekündigt, daß bald eine Live-CD erscheinen wird. Wann wird dieses der Fall sein???
Antwort: Nach dem gegenwärtigen Stand der Dinge wird das Live-Album im August 2000 erscheinen. Zu hören ist der Mitschnitt eines Konzertes Im Kölner Millowitsch-Theater vom April dieses Jahres. Der Monat August als Veröffentlichungszeitraum steht praktisch fest; der genaue Tag ist allerdings (wie bei jeder neuen CD) sehr schwer zu prognostizieren. Sobald wir Bescheid wissen, steht's hier auf der News-Seite.

Eintrag 2267: Auf die Live-CD bin ich schon sehr gespannt. Ich hoffe, das darauf auch die jeweiligen Anmoderationen darauf zu finden sind, da diese für mich eines der wesentlichen Elemente der Live-Auftritte sind.
Antwort: Klar, die Live-CD wird auch die Moderationen enthalten. Wir versuchen mit diesem Album, zumindest den akustischen und atmosphärischen Teil eines WISE-GUYS-Konzerts zu transportieren. Für den visuellen Teil fehlen uns noch die technischen M%F

vor 06.04.2009: Die WISE GUYS in der ...

Die WISE GUYS in der Justiz-Vollzugsanstalt...

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Vor dem Konzert in Bad Münstereifel unternahmen wir einen Abstecher nach Euskirchen und besuchten die dortige JVA, in der der offene Vollzug erfolgreich praktiziert wird. So können viele Häftlinge beispielsweise tagsüber ganz normal zu ihrer Arbeitsstelle fahren; nach Feierabend geht es dann wieder zurück in den "Knast", der diesen Namen nicht wirklich verdient. Die Atmosphäre war absolut nicht beklemmend, sondern freundlich und entspannt. An den Fotos unten kann man erkennen, dass das Gelände der JVA außerordentlich grün und perfekt gepflegt ist. Die umfangreichen Arbeiten, die auf dem Gelände gemacht werden müssen - z.B. die Pflege des Geländes - werden zu einem Großteil von den Bewohnern und vom Personal übernommen.

Mittags machten wir ein knapp einstündiges Konzert in der Kapelle der Anstalt. Im Publikum befanden sich Insassen der Anstalt, Betreuer, Beamte, Angehörige, auch Kinder. Eine sehr bunte Mischung. Uns fiel auf, dass gängiges Klischeedenken hier nicht greift. Weil die meisten Angestellten ebenso wie die "Insassen" in Zivil gekleidet sind, wusste man häufig überhaupt nicht, wer "auf welcher Seite" steht. Die Leute waren während unseres Kurzauftritts sehr konzentriert und schienen wirklich begeistert zu sein.

Später gab es für uns noch eine Führung über das Gelände und einen ausführlichen Vortrag des Leiters der JVA (unten im Bild mit Sari), der uns Details über den offenen Vollzug erzählte - wirklich super-interessant! Wir waren alle fünf schwer beeindruckt, und eventuelle Skepsis hielt den Argumenten und vor allem dem, was wir an diesem Tag in Euskirchen gesehen und erlebt haben, kaum stand.
Wir durften sogar ein paar Bilder machen, wurden allerdings aufgefordert, keine "Klienten" abzulichten - dadurch sind die Fotos nicht so wahnsinnig aussagekräftig...



vor 06.04.2009: Schönen Urlaub zusammen!

Die WISE GUYS wünschen einen wunderschönen Urlaub allerseits! Wie es bei uns in der nächsten Zeit weitergeht:

Sari, Eddi und Dän im Urlaubslager in Dneprutskewskoje (bei Nowosibirsk), August 1999

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Wir können es selbst noch gar nicht so richtig fassen, aber die WISE GUYS haben tatsächlich vom 1. bis zum 31.Juli Ferien! Die Reiseziele (sofern vorhanden - zwei bleiben daheim) sind unterschiedlich und ziemlich europäisch. Natürlich werden wir uns auch in dieser Zeit schon wieder intensive Gedanken machen über neue Songs und über die Gestaltung der Philharmonie-Konzerte (18.&19.9.). Direkt nach dem Urlaub, am 1.August, beginnt ein so genannter Kreativ-Block, der über zwei Wochen dauert. In dieser Zeit arrangieren wir neue Lieder, üben die Töne ein, machen Choreografieproben und stellen dann das neue Programm für die nähere Zukunft zusammen.
Während unseres Urlaubes werden fleißige Geister bei Pavement-Records, in Grafikstudios sowie im Presswerk an der Fertigstellung unserer ersten (und lange erwarteten) LIVE-CD herumschustern. Wir dürfen natürlich dabei auch ein bisserl mitgestalten. Für die Veröffentlichung angepeilt ist der 20.August. Interessenten sollten aber erst einen Tag später nach der CD fragen, weil man sonntags so schlecht in die Läden reinkommt. Das Album wird wahrscheinlich auf den schönen Namen "LIVE" getauft werden. Aber das wird noch genauer bekanntgegeben werden.
Ansonsten kann man uns im August im Senftöpfchen-Theater sehen und hören. Außerdem haben wir uns zu einem Open-Air-Auftritt im Rahmen der von uns so heiß und innig geliebten PopKomm überreden lassen - am Sonntag, 20.8., im Mediapark auf der WDR-4-Bühne (...). Eintritt frei übrigens, is' ja klar.
So richtig los geht es dann wieder Ende August; eine Extrem-Mini-Tour Nord (Wilhelmshaven 26.8., Bremen 27.8), unsere Talkshow im SION-Brauhaus (29.8.) und einige weitere Termine stehen noch vor der Philharmonie auf dem Plan.
Insgesamt machen wir im zweiten Halbjahr weniger Konzerte als üblich, weil Sari sich dann in der heißen Examensphase befinden wird. Ab Dezember beginnen dann unsere größeren Touren durch ganz Deutschland, Schwerpunkte bleiben jedoch Köln und NRW.

Wir brauchen Ferien:



100% urlaubsreif: Die WISE GUYS


Aber wirklich total!


Absolut nichts mehr zu retten


Vollkommen fertig, bis zur...


...totalen Verzweiflung


Auch gezwungene und geschauspielerte Fröhlichkeit...


...kann den wahren Geisteszustand nicht verbergen!






vor 06.04.2009: Das gräßliche “Weihnachts-Logo” oben rechts ist jetzt endlich ...

Das gräßliche "Weihnachts-Logo" oben rechts ist jetzt endlich durch etwas anderes ersetzt.

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Die kleine Animation ist übrigens mit dem genialen Programm Blender erzeugt, das man kostenlos im Netz bekommt. Wenn jemand Lust hat selber ein WISE GUYS Logo zu machen kann er mir das gerne schicken. Wenn ich ein paar schöne Entwürfe habe, wird das Logo bei jedem Aufruf geändert. Bitte keine zu großen Dateien und bitte im Format 196 x 48 (Breite mal Höhe).
Liebe Grüße
Clemens ((Javascript muss aktiviert sein, um diese -MAil-Adresse zu sehen))




vor 06.04.2009: Die Konzerte in Düsseldorf

30.6.00: Na, endlich: So war's in Düsseldorf:

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Zugegeben: Wir wollten hier einen längeren lustigen Artikel über unsere Konzertreihe im Kom(m)ödchen verfassen. Aber als dieser Plan geschmiedet wurde, hatten wir noch davon ausgehen müssen, dass es in Düsseldorf richtig hoch hergehen würde, so von wegen Rivalität, "Nein, nein, nein" und Altbier.

Tatsächlich verlief diese Konzertreihe jedoch beinahe schon frustrierend harmonisch. Das lag unter anderem daran, dass an allen vier (ausverkauften) Abenden die überwiegende Mehrheit der Zuschauer gar nicht wirklich aus Düsseldorf stammte, sondern aus der Umgebung angereist war. Ironischer Höhepunkt: Am ersten Abend sorgte ein Ehepaar aus Köln (!) im Publikum für heimatliche Gefühle; die beiden hatten zu Hause nie Karten bekommen... so wird unsere Landeshauptstadt zur Ausweichzone für frustrierte Vorverkaufsschlangensteher!

Und den wenigen echten Düsseldorfern fehlte es offenbar an Lokalpatriotismus oder Streitlust. Jedenfalls gab es nur an einem Abend ein paar verzagte "Buh"-leins nach unserem Düsseldorf-Lied. Der Artikel aus der "Rheinischen Post", den man hier nachfolgend lesen kann, verzichtet sogar (bewusst?) auf jedwede Anspielungen auf die Problematik unserer Herkunft.

Tja, tja...nachdem der Termin für die Konzertreihe feststand, hatten wir fünf uns schon in den schillerndsten Farben ausgemalt, wie der aufgebrachte Düsseldorfer Mob auf die Stühle steigt und mit vollen Altbiergläsern um sich wirft (was ja im Prinzip eine vernünftigere Verwendung gewesen wäre, als das Zeug zu trinken). Stattdessen: Friede, Freude, Eierkuchen.

Seien wir ehrlich: Natürlich haben wir uns gefreut, dass auch in D'dorf unsere Show gemocht wird (Angestellte des Theaters sagten uns übrigens, dass sie sich an ein solch euphorisches Publikum überhaupt nicht erinnern könnten). Vielleicht kommen ja nächstes Jahr ein paar echte HardDüssler. Oder wir müssen mal ein richtig böses Lied schreiben. Andererseits: Wer am Boden liegt (Fortuna Düsseldorf, DEG, Definition von "Karneval", Altbier), den soll man nicht mit Füßen treten.

Bes demnähx!

Hier noch mal der Artikel aus der "Rheinischen Post": Artikel aus der Rheinischen Post.

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